Dienstag 21. November 2017

GRADING Kurse im Modul

Am 17.1.2017 beginnen die nächsten WFA Grading Trainings in der rennomierten Wiener Tourismusschule MODUL.

WFA Yellow Grading Training

In den Wiener Tourismusschulen MODUL. Hier ein kurzer Einblick in das "harte Training" ;)

 



Die Trainee Bartender der FBS im Einsatz!

"Extrem exklusiver und einmaliger Arbeitsplatz" - so Rick Klieber, Trainee Bartender der FBS, über seinen Einsatz bei "Dinner In The Sky" in Wien. "Aber nichts für Leute mit Höhenangst, denn der "Arbeitsplatz" befindet sich 60 Meter über dem Boden", meint der Südtiroler schmunzelnd.

WFA Gradings: Alle Infos ab sofort online!

Prüfungs- und Kurstermine, Infomaterial und Preise - zu den Infos gehts HIER

WFA Gradings: Nun auch bei uns hier in Österreich!

Mehr Infos in Kürze hier oder auf Anfrage per Email

Tipp #6

Was ist ein Cocktail?

 

Ein Mischgetränk ist strenggenommen nur dann ein Cocktail, wenn es aus wenig Flüssigkeit besteht und sich aus ein oder zwei hochprozentigen Zutaten und etwas Bitter oder Fruchtsaft zusammensetzt. Als weitere Zutat kann ein Likör hinzukommen.

Der Cocktail ist damit ein so genannter Short-Drink - im Gegensatz zu Longdrinks.

Trockene oder herbe Cocktails serviert man vor dem Essen (Pre-Dinner-Cocktails), süße danach (After-Dinner-Cocktails). Der Appetit anregende Pre-Dinner-Cocktail ist der typischere Cocktail.

Über Flair
Allgemeine Vorurteile vs. Fakten

Warum Flair Bartending?

"Heeeeeeee Chef!!! ...ein Bier bitte, und wenn du bitte die Show weglassen könntest unes mir gleich bringst, wäre ich dir sehr dankbar!"

 

Jeder Flair Bartender kennt solGäste, sie sind unbeliebt und undankbar,nicht nur der harten Arbeit und dem Entertainment eines Flair Bartenders gegenüber, die verhalten sich allen Mitarbeitern im Servicebereich gegenüber so.


Aus diesem Grund, hier eine Aufklärung und Richtigstellung, quasi ein Fakten vs. Allgemeine Vorurteile des Flair Bartending.

 

 

Fakt: Flair Bartender machen bessere Umsätze - Arbeit als Entertainment
Stellt man einen erfahrenen Bartender neben einen ebenso erfahrenen „Competing Flair Bartender", also einen an Turnieren teilnehmenden, seine Fähigkeiten, Techniken und Fachkenntnisse ständig verbessernden und ausbauenden Flair Bartender, hinter die Bar, dann wird der Flair Bartender die besseren Umsätze erzielen.


Flair Bartender unterhalten ihre Gäste während der Arbeit, je mehr Arbeit desto besser, im Gegensatz zum „normalen" Bartender, der sich genau auf seine Arbeit, die Zubereitung der Drinks und die nächste Bestellung konzentriert.
Allein schon durch die spielerische Leichtigkeit der Arbeitsweise, das Entertainment und die Freundlichkeit des Flair Bartenders wird er schon seine Gäste dazu bringen mehr zu konsumieren und dadurch höhere Umsätze erzielen.


Ein Flair Bartender macht mehr als „nur seinen Job", er lebt für das was er tut, übt, lernt und trainiert in seiner Freizeit, nimmt an Wettbewerben teil, diese Leidenschaft und Kompetenz überträgt sich auch auf den Gast.

 

 

Vorurteil: Flair Bartender brauchen länger um die Drinks zu servieren
Es mag so aussehen als ob der Typ hinter der Bar Zeit verschwendet um mit seinen Flaschen, Shakern und Gläsern zu werfen.

 

Fakt ist, dass der Flair Bartender durch sein Multi-Task-Training in der Lage ist dieselbe Arbeit wie der „normale" Bartender in einer kürzeren Zeit zu bewältigen. Das Training mehrere Objekte zu jonglieren und durch die Luft zu werfen lässt den Flair Bartender schneller reagieren als den „normalen Bartender". Das Training auf der Bühne zu stehen und zu performen versetzt den Flair Bartender in die Lage auch bei der Arbeit entspannt und freundlich zu wirken, da er daran gewöhnt ist in Stresssituationen „cool" zu bleiben.

 

Darüber hinaus verfügt ein Flairbartender über verschiedene Techniken schneller zu arbeiten (Speed Flair - Teil von einigen Turnieren ), wie zum Beispiel das Einschenken mit mehreren Flaschen gleichzeitig, unterschiedliche Arbeitsvorgänge zu kombinieren, oder der sogenannte „Waterfall Pour" (hierbei handelt es sich um die Technik mehrere Shaker ineinander zu stecken und zur selben Zeit in die Gläser gießen zu lassen), das ermöglicht es dem Flair Bartender mehrere Drinks auf einmal zu produzieren ohne zusätzlichen physischen Zeitaufwand.

 

 

Fakt: Flair als Marktvorteil
Flair als USP (unique selling proposition - einzigartige Geschäftsidee)

Was unterscheidet eine Bar von der anderen? Beide verkaufen alkoholische Getränke und möglicherweise kleine Speisen. Was soll den Gast veranlassen in Bar A zu gehen, und nicht in Bar B? Warum soll er hier sein Geld ausgeben, und nicht in der Bar die Straße runter?


Der Bartender ist mitverantwortlich für ein einzigartiges Angebot zu sorgen, welches dem Gast einen Grund wieder zu kommen gibt.

Nun kommt Flair ins Spiel. Flair ist Performance-orientiert und interaktiv, sodass sich der Gast sehr schnell mit dem Flair Bartender verbunden fühlt, in seinen Bann gezogen wird. Der Gast kommt immer wieder um zu sehen welche neuen Moves oder Performances der Flair Bartender zu bieten hat. Ferner ist die gesamte Stimmung, die Energie der Bar auf einem weit höheren Level.


Weiters bekommt auch der ungeduldige Gast etwas zu sehen während er auf seinen Drink wartet, das macht ihn ruhiger und die Stimmung entspannter. Dies wiederum führt zu zufriedeneren, ausgelasseneren und fröhlicheren Gästen.

Nicht zuletzt sind Flair Bartender auch die günstigste Showeinlage und Attraktion in einer Bar: der Flairbartender unterhält die Gäste indem er Getränke verkauft, und somit Umsatz macht!

 

 

Vorurteil: Flair Bartender arbeiten "schlampig"

Durch den Umstand dass Flairbartender ständig gezwungen sind sogenannte „Pour Tests", Tests bei denen die Genauigkeit beim Einschenken geprüft wird, für diverse Tourniere zu trainieren, sind Flair Bartender auch die meist akkurateren Barleute.

 

 

 

BAR STARS OG
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